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Jürgen Blin
 Jürgen Blin (2002) © Foto: privat
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Abschrift mit freundlicher Genehmigung aus: "Hinz und Kunzt, das Hamburger Straßenmagazin";
Ausgabe Nr. 110, April 2002.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: http://www.hinzundkunzt.de
Geballte Fäuste, zerbrochene Träume
Der Dokumentarfilm "Der Boxprinz" (Im Verleih Real Fiction 0221/95 221 11) zeigt, wie flüchtig der Ruhm im Ring sein kann. Der ehemalige Profi-Boxer Jürgen Blin weiß, warum sich die Kämpfe trotzdem gelohnt haben.
"Das war ein super Boxer! Der hatte wirklich Talent, sah gut aus, hat 'ne gute Show gemacht - er war nur zu doof, das richtig zu verkaufen." Mit leuchtenden Augen lobt Jürgen Blin Norbert Grupe, den Hamburger, der unter dem Künstlernamen "Prinz von Homburg" in den sechziger Jahren zum Popstar im Ring wurde. Jürgen Blin weiß wovon der spricht, denn er hat selbst lange genug geboxt: 1964 war er deutscher Amateur-Meister, vier Jahre später dann Deutscher Meister und 1972 schließlich Europa-Meister. Heute bewegt er sich noch immer mit der leicht geduckten Geschmeidigkeit eines Boxers und besitzt eine Kneipe, unten im Hauptbahnhof-Süd. Grupe dagegen versucht sich in Hollywood mit kleinen Filmrollen durchzuschlagen. Er spricht Amerikanisch beinahe ohne deutschen Akzent, hat ein Hund und einen guten Kumpel. Das, was er besitzt muss in einen Mietcontainer passen, denn eine eigene Wohnung kann er sich nicht immer leisten. Im Dokumentarfilm "Der Boxprinz" (siehe Kasten) sieht man den heute knapp 62jährigen Norbert Grupe als einen, der versucht hat, sich hochzuboxen und der jetzt mit seinen zerbrochenen Träumen lebt, ohne zu jammern. Eine typische Geschichte: "Du willst unbedingt raus aus der Scheiße, sonst wirst Du nicht Profi-Boxer", sagt Jürgen Blin, "so war es bei mir doch auch."
Weglaufen
Seine Eltern hatten einen Bauernhof in Schleswig Holstein und oft genug mußte er noch vor der Schule in den Kuhstall, weil der Vater mal wieder zu betrunken war zum melken. Zu Hause gab es Schläge und in der Schule haben sie gespottet, über den Gestank und die Armut. "Ich hatte keine Freunde und wirklich eine furchtbare Kindheit". Heute, mit 60, ist Jürgen Blin alt genug, um die Dinge beim Namen zu nennen. Damals ist er weggelaufen, wenn er es nicht mehr ausgehalten hat. Zuerst in den Wald, dann mit 15 nach Hamburg, wo er als Schiffsjunge angeheuerte. Auf der dritten Fahrt traf er einen Schlachtermeister, der ihn überredete, was anständiges zu lernen. Also machte er eine Fleischerlehre - und gegenüber vom Schlachthof war ein Boxverein. "Ich wollte was machen in meiner Freizeit, mich bewegen." All die Wut in ihm fand endlich ein Ventil. Er trainierte täglich, weil er, so sagt er selbst "kein Naturtalent war". Ein wenig zu schmächtig, ein bisschen defensiv - aber ehrgeizig. Als "Fleißboxer" bezeichnet er sich. Weil es damals noch keine Halbschwergewichtsklasse gab mußte er mit seinen gut 80 Kilo als Schwergewicht antreten - die Gegner wogen fast immer 10 Kilo mehr als er.
Durchboxen
Trotzdem hat er keinen Gegner ausgelassen, nachdem er 1964 ins Profilager wechselte. Ob irgendwelche Unbekannten, die einen Sparringspartner brauchten oder große Namen - Jürgen Blin hat sie alle geboxt. Schließlich gab es für jeden Kampf Geld, am Anfang gerade mal 800 Mark, später, als er den Deutschen Meistertitel innehatte und gegen Mohamed Ali antrat, immerhin 180.000. Das sei das einzige Mal gewesen, wo er sich schon vorher absolut sicher war, nur verlieren zu können, erinnert er sich. "Ali kam damals gerade aus dem Knast, wo er wegen Wehrdienstverweigerung eingesessen hatte, und seine Manager brauchten Gegner für ihn, um ihn wieder ins Gespräch zu bringen."
 Plakat zum Kampf Jürgen Blin gegen Muhammad Ali in Zürich 1971
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Einer wie Jürgen Blin dagegen hatte seinen Trainer Franz Mücke und damit Schluß. Von Managern, PR-Beratern, Ernährungsspezialisten und Physiotherapeuten, wie sie die Box-Stars von heute abschirmen, konnte er noch nicht mal träumen: "Ich bin in meinem ganzen Leben nicht massiert worden." Sein einziger Traum war immer der nächste Titel "dafür hätte ich mich tot hauen lassen". Verbissen, wie er heute selbst sagt, boxte er sich nach oben. Steckte ein, wie gegen Ali oder teilte aus wie gegen Norbert Grupe, den er 1968 sechs mal auf der Matte schickte. Sein schönster Sieg, dass war 1970 in Barcelona gegen José Urtain: "Ich fühlte mich in Topform aber niemand hat damit gerechnet, dass ich gewinnen würde!" Außerdem wurde dieser Kampf im Fernsehen übertragen und das gab 50.000 Mark extra." Blin freut sich noch heute, wenn er davon spricht und gleichzeitig macht er sich ein bisschen lustig über die Naivität von damals.
1972 gewann er schließlich den lang ersehnten Europameister-Titel gegen José Urtain und dann war ziemlich schnell Schluß. Denn Jürgen Blin zeigt, was ein Boxer nicht haben darf, Nerven. "Diese Stunde vorm Kampf, wenn man ganz alleine ist, das war immer schon die Hölle. Irgendwann habe ich das psychisch nicht mehr ausgehalten" Er schlief schlecht, hatte keinen Appetit mehr, mußte Medikamente nehmen und war 1974 klug genug, aufzuhören, statt sich ganz kaputt zu machen.
Deckung halten und in Bewegung bleiben
Anders als der Boxprinz Norbert Grupe und viele andere, denen das schnelle Geld noch viel schneller durch die Fäuste rann, hat Jürgen Blin sein Ziel nicht aus den Augen verloren: Nie mehr arm sein! Trotz der Box-Erfolge hatte er bei der Pro als Fleischer weiter gearbeitet und 1970 sogar seinen Meisterbrief gemacht. Er war verheiratet und Vater von drei Söhnen. Kiez, leichte Mädchen, Drogen - was viele Boxer ruiniert hat, war nie seine Welt. Trotzdem verurteilt er keinen: "Die kamen doch genau wie ich aus ganz kleinen Verhältnissen. Uns hat nie jemand gezeigt, wie man mit Geld umgeht und das ist eben vielen zum Verhängnis geworden."
Er kaufte mit dem erboxten Geld Häuser, ein Pony für die Kinder und noch so manches andere, was die glückliche Kindheit gewährleisten sollte, die er selbst nie hatte. Als er den Ring endgültig verließ eröffnete er einen Imbiß am Berliner Tor, sechs Jahre später zog er damit um zum Hauptbahnhof. Dort hat er zwar drei Angestellte, aber fast jeden Vormittag steht er auch selbst hinterm Tresen - seine Hände sind nicht dafür gemacht, in den Schoß gelegt zu werden. Außerdem sind auch bei ihm ein paar Träume zerbrochen: Die Ehe ging vor zehn Jahren kaputt, ein Sohn ist schwer krank, ein anderer machte mit seinem Lokal Pleite. Vater Blin hatte gebürgt und kann es sich also auch heute nicht leisten, vom Ersparten zu leben. Aber der ehemalige "Fleißboxer" hat Nehmerqualitäten - und in seiner Bahnhofskneipe sieht er jeden Tag viele, denen das Leben härtere Schläge verpasst hat.
Er macht täglich Gymnastik, läuft drei Mal pro Woche 8 Kilometer durch den Wald um den Kopf zu lüften und den Körper in Bewegung zu halten. Es gibt eine Lebensgefährtin und Freunde mit denen er die Erfolge der Klitschkos diskutiert und alles, was sonst so passiert im Boxsport. Natürlich, sagt er, würde er auch heute wieder Boxer werden: "Die Reisen rund um die Welt, die Mädchen, die einen bewundern, dass ich mich überhaupt getraut habe, den Mund aufzumachen - das wäre für einen wie mich, mit der Herkunft, doch sonst gar nicht möglich gewesen."
 Jürgen Blin im Training mit Hermann Rehr - Arthur Bülow beobachtet die Aktionen genau. Die Aufnahme entstand 1969. © Foto: privat
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 Jürgen Blin bei der Pratzenarbeit mit Hermann Rehr (1969). © Foto: privat
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 Arthur Bülow, Hans Behrendt und Jürgen Blin bei einer Weihnachtsfeier des TSV Schwarzenbek im Dezember 1971. © Foto: privat
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Abschrift aus: Bildzeitung vom 06.09.1985
Blin: Melkersohn boxte sich zum Millionär durch
Vor 20 Jahren und mehr kannte jeder ihre Namen: Irmgard Lüdemann, Antje Gleichfeld, Dieter Kottysch, Wolfgang Klein, Jens Ulbricht beispielsweise. Einige sind heute vergessen, andere immer noch populär. Hamburger Sportler, die damals große Erfolge feierten. Was machen sie heute? Bild verrät es Ihnen, in loser Folge. Heute: Jürgen Blin
von Wolfgang Weggen
Was soll aus einem Jungen werden, der in ärmsten Verhältnissen am Großensee aufwächst? Der täglich von seinem alkoholzugeneigten Vater, einem Melker, Prügel bezieht. Der nur "eine einzige Hose über dem Hintern hat". Jürgen Blin hat sich das immer und immer wieder gefragt. Mit 15 stand für ihn fest: Ich will raus aus dem Dreck!
Wenn der 42jährige heute an seine Jugend zurückdenkt, kann er´s noch gar nicht fassen, daß er es tatsächlich gepackt hat. Ihm gehören zwei Häuser in Schwarzenbek, mehrere Eigentumswohnungen, ein florierender Imbiß im Hamburger Hauptbahnhof mit fünf Angestellten. Jürgen Blin, sind Sie Millionär? "Na, na," mehr kommt nicht über seine Lippen, dazu ein verlegenes Lächeln ...
Mit den Fäusten hat sich der Schwergewichtler nach oben gekämpft. 1964 wurde er deutscher Amateur-Meister. Zu den Olympischen Spielen in Tokio aber fuhr nicht er, sondern der Regensburger Huber. Der gewann Silber, verlor im Finale gegen Joe Frazier. Blin wurde Profi, machte am 17. Oktober 1964 in Köln den ersten seiner 48 Kämpfe.
1968 Deutscher Meister, 1971 kämpfte er in Zürich gegen Muhammad Ali. 1972 wurde er Europameister durch einen Punktsieg über den Spanier Urtain. Sein letzter Fight am 4. Dezember in Denver/USA gegen Weltklassemann Ron Lyle. Blin verlor durch k.o. in Runde 2, machte aber noch mal "richtig Kasse". Jede Mark seiner Kampfbörsen legte der Schlachtermeister an.
Jetzt ist er 19 Jahre mit Annegret verheiratet - und immer noch gibt es "kleine Ehekräche", wenn es um die Boxerei geht. "Sie hielt damals nichts vom Boxen," sagt Jürgen, "und so ist es auch heute noch". Der Grund: Blin-Sohn Knut (16) will im Ring so gut werden wie der Papa. Der Junior wurde vor zwei Monaten Dritter bei den deutschen Meisterschaften. "Der hat unheimlichen Ehrgeiz, ist ein Siegertyp," schwärmt der Vater.
Knuts Zwillingsbruder Jörg und der ältere Frank (18) interessieren sich so wenig für´s Boxen wie die Mama. Und weil Mutter Annegret einen anderen Erziehungsstil an den Tag legt, nachsichtiger, ausgleichender ist, mußten die Blins schon manche Ehekrise meistern. Jürgen: "Ich habe in meiner Jugend keine Liebe gekriegt, deshalb kann ich wohl auch keine geben."
Er ist hart zu den Söhnen, will, daß sie sich ebenfalls alles hart erarbeiten. "Mir hat das nicht geschadet, meinen Söhnen wird´s auch nicht schaden."
 Eintrittskarte zum Kampf Blin gegen Patterson am 13. Februar 1970.
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 Eintrittskarte zum Kampf Blin gegen Davila am 09. Oktober 1970.
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Abschrift aus: Career Record - © www.boxrec.com
Der Kampfrekord
Jürgen Blin
Country German
Hometown Hamburg, Germany
Division Heavyweight
Born 07.04.1943
Stance Orthodox
Height 185
Manager Fritz Wiene
04.10.1973 - Ron Lyle - Denver (USA) L - KO - 2
03.02.1973 - Danny Machado - Kiel W - TKO - 7
10.10.1972 - Joe Bugner - Kensington, London (England) L - KO - 8
European (EBU) Heavyweight Title
09.06.1972 - Jose Manuel Urtain - Madrid (Spanien) W - PTS - 15
European (EBU) Heavyweight Title
05.05.1972 - Charley Chase - Hamburg W - KO - 5
26.12.1971 - Muhammad Ali - Zürich (Schweitz) L - KO - 7
01.10.1971 - George Scrap Iron Johnson - Hamburg W - TKO - 2
11.05.1971 - Joe Bugner - Wembley, London (England) L - PTS - 15
European (EBU) Heavyweight Title
02.04.1971 - Manuel Ramos - Köln W - PTS - 10
26.02.1971 - Roberto Davila - Hamburg W - PTS - 10
05.02.1971 - Vasco Faustino - Frankfurt am Main W - PTS - 8
02.01.1971 - Charley Polite - Wiesbaden W - PTS - 10
17.11.1970 - Sylvester Dullaire - Köln W - KO - 8
09.10.1970 - Billy Joiner - Hamburg W - PTS - 10
22.06.1970 - Jose Manuel Urtain - Barcelona (Spanien) L - PTS - 15
European (EBU) Heavyweight Title
13.02.1970 - Ray Patterson - Hamburg W - PTS - 10
12.12.1969 - Wilhelm von Homburg - Köln W - PTS - 10
22.11.1969 - Gerhard Zech - Hamburg W - PTS - 10
12.09.1969 - Dave Bailey - Hamburg W - PTS - 10
29.05.1969 - Giulio Rinaldi - Essen W - PTS - 10
29.11.1968 - Macan Keita - Frankfurt am Main D - PTS - 8
01.11.1968 - Peter Weiland - Kiel L - PTS - 10
German Heavyweight Title
29.09.1968 - Piero Tomasoni - Brescia (Italien) L - DQ - 2
11.05.1968 - Gerhard Zech - Berlin W - PTS - 12
German Heavyweight Title
08.03.1968 - Lloyd Walford - Köln W - PTS - 8
17.02.1968 - Renato Moraes - Berlin W - PTS - 10
15.12.1967 - Giuseppe Ros - Köln W - PTS - 8
11.11.1967 - Piero Del Papa - Berlin L - PTS - 10
08.09.1967 - Jose Humberto Menno - Köln D - PTS - 10
28.04.1967 - Ivan Prebeg - Köln W - KO - 5
24.02.1967 - Gerhard Zech - Köln D - PTS -12
German Heavyweight Title
18.11.1966 - Gerhard Zech - Köln D - PTS - 12
German Heavyweight Title
23.09.1966 - Giulio Saraudi - Rom (Italien) L - PTS - 8
02.09.1966 - Giulio Rinaldi - Köln D - PTS - 10
15.06.1966 - Ossi Buttner - Frankfurt am Main W - KO - 8
14.05.1966 - Roland Graetz - Dortmund W - PTS - 6
15.04.1966 - Andre Wyns - Hamburg W - PTS - 6
18.03.1966 - Raimo Nisula - Göteburg (Schweden) D - PTS - 6
02.12.1965 - Jo Juvillier - Dortmund L - PTS - 8
16.10.1965 - Wim Snoek - Dortmund W - TKO - 6
10.09.1965 - Pauli Kraus - Hamburg W - PTS - 6
22.06.1965 - Ray Patterson - Oslo (Norwegen) L - PTS - 6
09.04.1965 - Valere Mahau - Hamburg W - PTS - 4
27.03.1965 - Manfred Schlesinger - Dortmund W - PTS - 6
30.01.1965 - Danilo Zoratti - Bremen W - KO - 3
16.01.1965 - Fritz Mayr - Dortmund W - KO - 1
05.12.1964 - Manfred Ackers - Köln W - PTS - 6
17.10.1964 - Klaus Krueger - Köln W - PTS - 4
Won 31 (KOs 9) Lost 11 Drawn 6 Total 48
Programmhefte
 Programmheft zum Kampf Blin gegen Weiland am 01. November 1968.
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 Programmheft zum Kampf Blin gegen Bailey am 12. September 1969.
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 Programmheft zum Kampf Blin gegen Patterson am 13. Februar 1970.
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 Programmheft zum Kampf Blin gegen Joiner am 09. Oktover 1970.
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 Programmheft zum Kampf Blin gegen Davila am 26. Februar 1971.
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 Programmheft zum Kampf Blin gegen Johnson am 01. Oktober 1971.
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"Lokalitäten"
Jürgen Blin betreibt im Hamburger Hauptbahnhof das Lokal "Jürgen Blin´s Bier und Snackbar". Zuvor war er lange Jahre Pächter der "Ringecke", die ebenfalls im Hauptbahnhof - Ausgang in Richtung ZOB, gelegen ist.

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"Jürgen Blin´s Bier und Snackbar" im Hamburger Hauptbahnhof - Ausgang Süd. |

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Die "Ringecke" im Hamburger Hauptbahnhof, Ausgang Richtung ZOB. |
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