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Trainingsgeräte
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Die wichtigsten Trainingsgeräte sind:
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| Das Seilspringen ist eine sehr beliebte und nützliche Übung für Boxer. Es fördert die Beinarbeit, verbessert die Ausdauer und kann zur Kräftigung der Beinmuskulatur eingesetzt werden. Weiterhin ist es ein gutes Mittel, um den richtigen Bewegungs- und Atemrhythmus zu schulen. Sehr nützlich ist das Sprungseil bei der Erwärmung vor dem Wettkampf. |
| Zum Aufwärmen ist das Seilspringen ideal |
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| Der Sandsack ist von allen Boxgeräten am vielseitigsten einzusetzen. Das Training am Sandsack dient hauptsächlich der Schulung der Schlagkraft und dem Üben von Schlagserien und -kombinationen. Der Sandsack ist meistens mit Textilabfällen gefüllt, um Verletzungen im Handbereich - besonders bei Anfängern - vorzubeugen. |
| Roger Sitko -links- und Viktor Knoll -rechts- trainieren am Sandsack |
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| Die Maisbirne ist erheblich leichter als der Sandsack. Sie hat die Grösse eines Handballs und pendelt an einer langen Aufhängung. Die Maisbirne dient zum Erlernen von Boxschlägen, besonders von Geraden und Aufwärtshaken. Beim Üben wird ausserdem das Distanzgefühl entwickelt. |
| Helmut Dornheim beim Training an der Maisbirne |
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| Das Wandpolster ist fest an der Wand befestigt. Anfänger können an diesem Gerät gerade Stösse und Einzelschläge bewegungstechnisch aus der Distanz erlernen. Fortgeschrittene arbeiten an diesem Gerät mit Serien und Spurts. |
| Das Elmshorner Gym - links das Training am Wandpolster |
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Die Plattformbirne ist mit einer kleinen Gelenkschraube an einer Plattform befestigt.
Das Training an der Plattformbirne ist schwierig, denn die Birne schwingt nach hinten, kommt mit der gleichen Geschwindigkeit wieder zurück und muss erneut getroffen werden. Es verbessert wie kein anderes Gerät den Schlagrhythmus. |
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Der Doppelendball ist etwa so gross wie die Maisbirne. Er ist durch Gummizüge oben und unten befestigt.
An diesem Gerät wird durch die schnellen Schwingungen die Schlagausdauer und -schnelligkeit trainiert. |
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| Ein wichtiges Gerät für den Trainer sind die Pratzen (Handpolster). Der Trainer bestimmt mit veränderter Handführung die Richtung und die Technik der anzubringenden Schläge. Mit diesen Übungen können Aktionen und Gegenaktionen trainiert werden. |
| Helmut Dornheim und der damals 12jährige Yves Saß während der Pratzenarbeit |
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| In der Ausbildung von Boxern wird das Schattenboxen zur Bewegungs- und Technikschulung angewandt. Vor dem Spiegel können die Bewegungen selbst kontrolliert werden. Die Aktionen vor dem Spiegel erziehen ausserdem zum Mitdenken und zur selbständigen Arbeit. |
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